Anti-Aging-Mythen: Was hilft wirklich gegen Falten?

Anti-Aging-Mythen: Was hilft wirklich gegen Falten?

Erkennen Frauen im Spiegel die ersten Fältchen oder Krähenfüße, wird gerne zu Anti-Aging-Produkten gegriffen.

Möchte man effektiv gegen seine Falten vorgehen, sollte man den Körper mit ausreichend Flüssigkeit versorgen, da dies für eine gute Durchblutung der Haut unerlässlich ist und somit für eine Straffung sorgt. Das bedeutet auch den Verzicht auf Zigaretten, denn das Nikotin vermindert die Durchblutung der Haut auf Dauer und kann daher auch zu einer vorzeitigen und stärkeren Hautalterung führen.

Auch häufiges Sonnenbaden oder Besuche des Solariums lassen die Haut frühzeitig altern. Denn leider sorgen die ultravioletten Lichtanteile nicht nur für die gewünschte Bräune sondern auch für eine frühzeitige Zell-Alterung.

Auch Gesichtsgymnastik hilft nicht gegen Falten. Denn diese verhindert den Abbau von Kollagen nicht. Durch diese Gymnastik fürs Gesicht entstehen dann die sogenannten mimischen Falten aufgrund der angespannten Muskeln.

Zur Faltenvorbeugung oder Minderung derselben ist auch ausreichender Schlaf wichtig. Mindestens sieben bis acht Stunden Nachtruhe sollten es schon sein, da die Zellen sich im Schlaf am schnellsten wieder erholen.

Doch auch mit der richtigen Hautpflege kann man Falten abmildern. Vor allem sollte man sich am Abend gründlich abschminken. Hierbei sollte man sehr vorsichtig vorgehen. Besonders im Augenbereich ist Achtsamkeit geboten. Am besten reinigt man die die Haut mit vorsichig tupfenden Bewegungen. Anschließend kann man eine Pflegecreme verwenden, die immer auf den Hauttyp abgestimmt sein sollte. Hierbei muss nicht die teuerste Creme genommen werden, eine günstigere tut es auch. Gut wirkt auch ein Peeling, das ein bis zweimal pro Woche vorgenommen werden kann. Hier sollte man darauf achten, dass man eins ohne Schleifpartikel verwendet.

Ein probates Mittel für eine Haut ohne frühzeitige Falten ist auch die richtige Ernährung. Gesund und vor allem abwechslungsreich sollte sie sein. Vorsicht ist bei Fleisch, Fett und Süßigkeiten geboten. Statt dessen sollte man zu Gemüse, Hülsenfrüchten und Fisch greifen sowie zu fettreduzierten Milchprodukten.

 

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